Stadthalle Oelsnitz/Erzgeb.
Die Stadthalle
Oelsnitz/Erzgeb. wurde 1955/56 als Kulturhaus der Bergarbeiter der Region
erbaut. Die Planung und der Entwurf des Hauses lag in den Händen des Chemnitzer
Architekten Martin Decker. Obwohl die Stadthalle dem Stil der "Fünfziger Jahre"
entspricht, stellt sie doch ein Unikat dar. Auch durch die Verwendung bester
Materialien, hochwertiger Kunsthandwerksarbeiten und der Kunst am Bau.
Zu nennen wäre hier die
Bärenplastik von Max Stark, die lustigen Wandarbeiten in der Kegelbahn von
Rudolf Kraus, die bergbautypischen Steinreliefs über dem Haupteingang von Hans
Diettrich und vor allem die Gipsintarsien in der Bar von Gerhard Klampäckl. |
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Einer Tradition in der
ehemaligen DDR gewidmet, trug das Kulturhaus später den Namen "Hans
Marchwitza". Viele Oelsnitzer sprechen heute noch immer vom "ehemaligen
Marchwitza" und dies eher liebevoll, da sich fast alle an Feiern, Tanz- und
Konzertveranstaltungen, Theateraufführungen und die bevorzugten Barbesuche gern
erinnern. |
Stadthalle Oelsnitz/Erzgeb.
Rathausplatz 3
09376 Oelsnitz/Erzgeb.
Ihre Ansprechpartner vor Ort:
Herr Holger Wendland, Stadthallenleiter
Frau Sabrina Bol, Verwaltungsleiterin
| Telefon: |
+49 37298/12435 |
| Telefax: |
+49 37298/18870 |
| e-mail: |
stadthalle-oelsnitz@t-online.de
(Kein Zugang für elektronisch signierte sowie verschlüsselte Dokumente.)
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Weitere Informationen, insbesondere zu aktuellen Veranstaltungen, entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter
www.stadthalle-oelsnitz.de.
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